Meine Top 10 Sommer-Bücher 2019

Sommer, Sonne, Sonnenschein…und ein schönes Buch in der Hand! So oder so ähnlich sieht ungefähr eines meiner Lieblingsszenarien für den Urlaub aus. Da viele von euch bald in den Sommerurlaub fahren und die Ferien quasi vor der Tür stehen, habe ich für euch eine neue Liste meiner Lieblingsbücher zusammengestellt. Für den Fall, dass euch die Liste hier zu kurz ist, schaut auch gerne bei meinen Top Ten Büchern 2019 vorbei – damit dürftet ihr bestens für euren Lese-Sommer gerüstet sein!

  1. Die 5 Sprachen der Liebe – Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt* von Gary Chapman. Das Buch hatte ich schon auf meinem Instagram-Account empfohlen, weil es so unglaublich wertvoll für jegliche Art der Kommunikation ist. Falls ihr schonmal das Gefühl hattet, an eurem Partner vorbeizureden (oder er/sie an euch), dann müsst ihr dieses Buch lesen. Es wird euch die Augen dafür öffnen, wie euer Partner tickt und wie ihr in Zukunft so miteinander kommunizieren könnt, dass eure Beziehung harmonisch und erfüllt verläuft.
  2. Yoga gibt dir Raum* von Skadi van Paaschen. Dieses Buch hat mir eine Bekannte aus meiner Coaching-Ausbildung empfohlen und ich habe mich sofort verliebt. In die wunderschönen Yoga-Fotos, den Zusammenhang mit den Meridianen und natürlich in Yin-Yoga an sich. Diese Art, Yoga zu praktizieren, ist anders als ein klassischer Hatha Yoga Flow und sorgt besonders in unseren energiegeladenen Zeiten, die ziemlich voll von Yang-Energie sind, dafür, dass wir ein wenig runterkommen und uns erden können. Für alle, die sich mehr mit sich selbst verbinden wollen.
  3. Gut gegen Nordwind* von Daniel Glattauer. Was soll ich sagen? Das ist der einzige Roman in der ganzen Reihe von Büchern, die ihr hier findet, den ich euch empfehlen kann! Soll also heißen: Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch! Ihr müsst es alle unbedingt lesen. Punkt!
  4. Folge dem Rat deines Herzens und du wirst bei dir selbst ankommen* von John Strelecky. Es gibt bisher noch kein Buch von John Strelecky, das mir nicht gefallen hat. Dieses hier ist eine Zusammenstellung von kleinen, super inspirierenden Geschichten, die davon handeln, seinen Herzensweg zu finden und zu gehen. Ich persönlich schaue immer mal wieder rein, um mich aufs Neue inspirieren zu lassen. Auch eine sehr schöne Geschenkidee.
  5. Magic Cleaning – Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert von Marie Kondo. Die Autorin ist gerade nicht nur durch ihre Netflix Serie in aller Munde. Die Konmari-Methode erlebt schon seit einiger Zeit einen sehr großen Hype und ich könnte darüber nicht glücklicher sein. Viele Menschen unterschätzen, wie wichtig die Umgebung ist, in der man sich tagtäglich aufhält und gehen sehr unachtsam mit ihrem Besitz um. Wer dieses Buch richtig durcharbeitet, wird mit einem Zuhause belohnt, das nur noch Dinge beinhaltet, die einen glücklich machen. Ausmisten macht definitiv sehr glücklich – das kann ich aus persönlicher Erfahrung nur bestätigen.
  6. Zero Waste – Weniger Müll ist das neue Grün* von Shia Su. Nachhaltigkeit ist ein Thema, das aktuell nicht nur Hochkonjunktur hat, sondern mich auch seit Jahren interessiert. Wie kann ich, möglichst ohne gleich in den Wald zu ziehen, meinen Beitrag dazu leisten, die Umweltverschmutzung einzudämmen und bessere Entscheidungen auf täglicher Basis zu treffen? Shia Su gibt sehr praxisnahe Tipps, die alltagstauglich sind und mit wenigen Erklärungen auskommen. Egal, ob es sich um Kosmetik, den Lebensmitteleinkauf oder Alternativen zu Hygieneartikeln und Putzmitteln handelt: Jeder Lebensbereich wird hier abgedeckt und der Leser bekommt auch noch jede Menge DIY-Anleitungen an die Hand. So kann man sich wie an einem Buffet bedienen und schauen, welche Tipps für einen selbst am besten umzusetzen sind.
  7. Mediale Medizin: Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung* von Anthony William. Wer die Selleriesaft-Bewegung kennt, kennt auch Anthony William. Er beschreibt in seinem Buch die wahren Ursachen vieler mysteriöser Erkrankungen wie z.B. Migräne, Multiple Sklerose, Rheuma, Depression, PMS oder Borreliose und zeigt dem Leser den Weg in die Gesundheit auf. Aber auch, wenn man keine dieser Krankheiten hat, gibt der Autor jede Menge Empfehlungen, um seine Gesundheit zu erhalten bzw. zu verbessern. Das Buch ist super spannend geschrieben, vor allem seine persönliche Geschichte und so viel kann ich euch verraten: Der Selleriesaft ist inzwischen auch ein fester Bestand meiner Morgenroutine 😉
  8. Zur inneren Balance finden* von Anselm Grün. Das Buch richtet sich an alle, die gerade das Gefühl haben, dass ihr Leben ein wenig (oder auch etwas mehr) aus den Fugen geraten ist. Aber auch alle anderen können jede Menge Inspiration daraus mitnehmen. In 15 Lektionen, die eine Art Lebensweisheiten sind, erklärt Anselm Grün seine Sicht, wie man (wieder) die Balance im Leben findet. Ich habe immer abends vor dem Schlafengehen eine Lektion gelesen und dadurch jede Menge neuer Erkenntnisse gewonnen. Sehr empfehlenswert.
  9. Das bleibt in der Familie – Von Liebe, Loyalität und uralten Lasten* von Sandra Konrad. Dieses Buch ist inhaltlich definitiv keine leichte Kost. Es beschäftigt sich mit der Problematik, dass in Familiensystemen oft jede Menge Belastungen in energetischer Form über Generationen weitergegeben werden. Dazu werden zahlreiche Beispiele aus der Arbeit der Autorin als Therapeutin angeführt. Einige dieser Beispiele sind nichts für schwache Nerven. Es ist jedoch unglaublich interessant zu sehen, wie viele Lasten Menschen über Generationen mit sich schleppen können, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Wie man diese Blockaden auflösen und sich davon befreien kann, erklärt die Autorin am Ende des Buches. Wer sich etwas genauer mit seiner Familiengeschichte beschäftigen und vor allem verstehen möchte, wo die Ursprünge von bestimmten Blockaden sind, könnte durch dieses Buch erste, sehr gute Denkanstöße bekommen.
  10. Systemisches Coaching mit Schülerinnen und Schülern* von Christoph Wiethoff und Miriam Stolcis. Dass Coaching für mich auch an Schulen gehört, dürfte den meisten von euch bekannt sein. Genaueres darüber findet ihr in meinem Gastbeitrag bei stressbehandlung.org. Dieses Buch war eines der ersten, das ich zu dem Thema gelesen habe und ich kann es jedem Lehrer und jeder Lehrerin nur wärmstens ans Herz legen. Dort wird ein ganz einfaches Prinzip vorgestellt, nach dem man systemisches Coaching in den Schulalltag integrieren kann. Außerdem wird auf den Rollenkonflikt Lehrer*in/Coach eingegangen und es werden diesbezüglich Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Für mich ist dieses Buch ein Standardwerk in Bezug auf das Thema Schüler*innen-Coaching.

Ich hoffe sehr, dass für euch ein passendes Buch dabei war. Kennt ihr vielleicht sogar eins der Bücher von der Liste? Und welches Buch nehmt ihr 2019 in den Sommerurlaub mit? Schreibt es gern hier oder auf meinem Instagram-Account in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht.

 

Bild von StockSnap auf Pixabay.

 

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